SupervisorInnen/Coaches sind besonders geschult und befähigt, arbeitsplatzbezogene Probleme (Fall-, Team- und Institutionsprobleme) mit Einzelpersonen, Gruppen, Teams und Organisationseinheiten zu reflektieren.

Sie geben Unterstützung im Bereich der persönlichen beruflichen Weiterbildung, der Leitungs- und/oder Kooperationskompetenz, der beruflichen Funktionsberatung und der Organisationsentwicklung, d.h. sie sind befähigt, Selbstlernprozesse bei Einzelpersonen, Gruppen und Teams anzuregen und zu organisieren. Es wird also die Bearbeitung eines breiten Spektrums von Beratungs-, Kommunikations- und Organisationsproblemen ermöglicht.
Mediatives Vorgehen bei Konflikten im Verlauf eines Supervisionsprozesses ist dabei eine häufige Notwendigkeit.

Supervision und Coaching sind in der von uns praktizierten Form methodenpluralistisch; d.h. sie integrieren phasen- und situationsspezifisch. Supervision/Coaching ist also eine Form der Qualitätssicherung im Bereich der personalen, sozialen und/oder beruflichen Kompetenz; d.h. deren Schwerpunkt kann im kognitiven, emotionalen oder interaktionalen Bereich liegen. Supervision unterliegt der Kontraktbildung zwischen SupervisorIn, AuftraggeberIn und SupervisandInnen.

Wir verstehen unter Supervision und unter Coaching spezielle Formen der mittel- und längerfristigen Einzel-, Team- und Organisationsberatung, die eine verstärkte Professionalisierung der Arbeit mit KundInnen, KlientInnen, PatientInnen, Teammitgliedern, AuftraggeberInnen, den verschiedenen Führungsebenen zum Ziel hat.

(Teile aus der Homepage ÖAGG, Dr. Christine Petschnig-Rauchenwald)

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